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Dabei betrifft die Krankheit Demenz nicht nur den geistig behinderten Menschen selbst, sondern auch sein komplettes Umfeld, d.h. Um Über- und Unterforderungen zu vermeiden, sollte regelmäßig gegenseitiger Austausch und Abstimmung erfolgen.Kooperation Alten- und Behindertenhilfe Gegenwärtig gibt es kaum Kooperationen zwischen der Alten- und Behindertenhilfe, da sie bisher unterschiedliche Zielgruppen, nämlich behinderte Menschen oder betagte Bewohner, versorgen.

Josefshaus, Alte Aachener Straße 18, Alsdorf Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos Veranstalter: Landesverband der Alzheimer […] weiter Demenz-Servicezentrum Regio Aachen/Eifel - – Wann: und , jeweils von Uhr – Uhr Wo: AOK Erkelenz, Hermann-Josef-Gormanns-Str.Durch die gestiegene Lebenserwartung von geistig behinderten Menschen, die auch eine Demenzerkrankung entwickeln, gibt es zunehmende Überschneidungen und Fragen zur optimalen Versorgung, zum Umgang und in der Betreuung.Hierzu wurde ein erfolgreiches Kooperationsprojekt des Caritasverbands Euskirchen vorgestellt, um den anwesenden regionalen Einrichtungen Tipps und Anregungen für die Arbeit vor Ort zu geben.„Wir freuen uns darüber hinaus sehr, dass nicht nur Mitarbeiter aus allen angesprochenen Einrichtungen teilgenommen haben, sondern auch aus Krankenhäusern.Das zeigt, dass Demenz bei Menschen mit Behinderung überall wirklich ein großes Thema ist“, erklärte Christa Lardinoix vom Demenz-Servicezentrum Regio Aachen/Eifel, die sich freute, rund 80 Teilnehmer in Euskirchen begrüßen zu können. Mariana Kranich, Psychologin und Diplom-Psychogerontologin stellte das Krankheitsbild Demenz bei geistiger Behinderung vor und gab hilfreiche Tipps und Hilfestellung zum Umgang mit dieser besonderen Zielgruppe im Alltag. Elvira Wandrey, Fachkrankenschwester für Psychiatrie und Pädagogin, hob hervor, wie wichtig es ist, dass alle, die an der Versorgung beteiligt sind, über die Krankheit informiert sind.Zum Abschluss standen Diskussion und Austausch in offener Runde unter der Regie der Moderatoren Christa Lardinoix und Hasan Alagün auf dem Programm.

Es wurde deutlich, dass die frühzeitige Erkennung kognitiven Einschränkungen im Krankenhaus besonders wichtig ist.

Deshalb ist hier ein Austausch und enge Kooperation zunehmend wichtig, um die weitere Betreuung und Pflege von geistig behinderten dementen Menschen im Krankheitsverlauf sicherstellen zu können.

Insbesondere Mitarbeiter von Behinderten- und Altenpflegeeinrichtungen sowie aus Beratungsstellen zeigten großes Interesse an der Veranstaltung.

Hierzu bekamen die Medizinischen Fachangestellten viele praktische Tipps.

Da die dementiell veränderten Patienten in der Regel von ihren Angehörigen begleitet und gepflegt werden, sind diese neben den erkrankten Personen ebenfalls ein zunehmend wichtiger Ansprechpartner für das Praxispersonal.

Diese Informationen wurden den Schulungsteilnehmern auch noch ausgehändigt, damit diese sie an betroffene Familien weitergeben können.